Umweltrechtliche Unternehmensverantwortung
Ort: VISCHER AG, Schützengasse 1, 8001 Zürich
Datum: Donnerstag, 5. März 2026, 17:30 Uhr
Welche Vorschriften zu Umwelt und Menschenrechte müssen Schweizer Unternehmen beachten? Wie weit geht die unternehmerische Verantwortung und welche Sanktionen drohen im Falle eines Verstosses? Weshalb will (auch) der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz der Umwelt und Menschenrechte verschärfen?
Diese und weitere Fragen diskutieren wir am Umweltrechtsforum 2026 mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Wenn die umweltrechtliche Unternehmensverantwortung auch Sie beschäftigt, dann seien Sie Teil dieses spannenden Events und diskutieren Sie aktiv mit. Knüpfen Sie wertvolle Kontakte und profitieren Sie von unseren vielseitigen Inputreferaten, den praxisbezogenen Roundtables mit Fachleuten sowie einem Apéro riche für den gemeinsamen Austausch.
Barbara Meier ist Rechtsanwältin bei VISCHER in Zürich. Sie befasst sich schwerpunktmässig mit Fragestellungen des Gesundheits- und Umweltrechts und berät und vertritt Unternehmen vorab in regulatorischen Angelegenheiten vor Verwaltungsbehörden. Frau Barbara Meier verfügt über fundierte Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen regulatorischen Vorgaben und deren Umsetzung im unternehmerischen Bereich.
Am Umweltrechtsforum 2026 wird Barbara Meier einen Überblick zum Vollzug von Regularien zur umweltrechtlichen Unternehmensverantwortung geben und Fragen der Sanktionierung und Haftung diskutieren.
Dr. Joel Drittenbass ist Rechtsanwalt bei VISCHER in Zürich und auf Umwelt-, Energie- und Gesundheitsrecht spezialisiert. Er berät und vertritt Parteien in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit forscht und publiziert Dr. Joel Drittenbass regelmässig in den Bereichen des Staats- und Verwaltungsrechts. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität St.Gallen (HSG) im Staats- und Verwaltungsrecht.
Dr. Joel Drittenbass wird am Umweltrechtsforum 2026 den Inhalt der neuen Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Grossunternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» («KOVI 2.0») präsentieren. Zudem wird er mögliche Spannungsfelder der Volksinitiative zu bewährten Rechtskonzepten aufzeigen.
Nadja Meier ist Mitarbeiterin beim Nationalen Kontaktpunkt (NKP) der Schweiz (angegliedert im Ressort Internationale Investitionen und multinationale Unternehmen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO)). Dank ihrer langjährigen Berufserfahrung beim SECO im Bereich multinationaler Unternehmen verfügt Nadja Meier über eine reichhaltige Expertise zu Fragen der Unternehmensverantwortung. Als Mitarbeiterin des NKP ist sie mit den Verfahren gemäss den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen zu verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln bestens vertraut.
Frau Nadja Meier wird am Umweltrechtsforum 2026 einen Einblick in die OECD-Leitsätze und deren 2023 komplett überarbeitetes Umweltkapitel sowie die Aufgaben und Funktion des NKP geben.
Erich Herzog ist General Counsel von economiesuisse. Beim Dachverband der Schweizer Wirtschaft befasst sich Erich Herzog seit über 10 Jahren mit der Schweizer Nachhaltigkeitsregulierung unter besonderer Berücksichtigung internationaler Entwicklungen. Vor seiner Tätigkeit bei economiesuisse war Erich Herzog während rund zehn Jahren als Anwalt in führenden Wirtschaftskanzleien in Zürich und Genf sowie als Senior Legal Counsel tätig. Er verfügt zudem über einen LL.M. der Universität London (College of Queen Mary).
Am Umweltrechtsforum 2026 wird Erich Herzog die globalen Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeitsregulierung und deren Querbezüge zur Schweiz darstellen.